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Eine große Übersicht

Animefilme und deren Regisseure


Die Wolfskinder
© Toho
Die Wolfskinder

Hier erstmal Regisseure fantastischer Geschichten geprägt von abenteuerlichen Reisen und leuchtenden Augen, fettgedruckt immer meine persönlichen Empfehlungen für einen ersten Blick.

Hayao Miyazaki

Der Vater Ghiblis und für viele der König des Anime, für alle indes ein großartiger Künstler, der auf filmischer Ebene zahllose Meisterwerke schuf, die allesamt Welterbe sind und Generationen begeistern. Seine Geschichten lehnen Schwarz und Weiß vehement ab. Seine Werke appellieren an die Menschlichkeit, an die Liebe und an die Natur, sie sind kreative Träume, derer man sich nicht entziehen kann.

Wie der Wind sich hebt — 7.4 — 2012
Ponyo - Das große Abenteuer am Meer — 7.3 — 2008
Das wandelnde Schloss — 7.7 — 2004
Chihiros Reise ins Zauberland — 7.6 — 2003
Prinzessin Mononoke — 7.7 — 1997
Porco Rosso — 7.4 — 1992
Kikis kleiner Lieferservice — 7.5 — 1989
Mein Nachbar Totoro — 7.5 — 1988
Das Schloss im Himmel — 7.6 — 1986
Nausicaä - Prinzessin aus dem Tal der Winde — 7.8 — 1984
Das Schloss des Cagliostro — 7.7 — 1979

Isao Takahata

Der Ghibli-Gefährte, der zwar nicht ganz so viele große Filme schuf, dafür aber immerzu genauso persönliche Werke voller Liebe und alltäglicher Romantik und keinesfalls im Schatten Miyazakis steht, wie ein, zwei Meisterwerke absolut beweisen.

Die Legende der Prinzessin Kaguya — 7.7 — 2013
Meine Nachbarn die Yamadas — 6.7 — 1999
Pom Poko — 6.9 — 1994
Tränen der Erinnerung - Only Yesterday — 7.1 — 1991
Die letzten Glühwürmchen — 7.8 — 1988
Goshu, der Cellist — 6.5 — 1982
Chie the Brat — 7.2 — 1981
Die Abenteuer des kleinen Panda — 7.2 — 1972
The Great Adventure of Horus, Prince of the Sun — 6.7 — 1969

Hiromasa Yonebayashi

Ein junger Künstler und fortwährend filmendes Mitglied der Ghibli-Familie, dessen erster Film auf einem Drehbuch Miyazakis basiert. Man spürt ihm die junge Seele genauso an wie Miyazaki und Takahata, seine Werke persönliche Ergüsse der Liebe und seine Zukunft strahlend.

Mary und die Blume der Hexen — 6.6 — 2017
Erinnerungen an Marnie — 7.6 — 2014
Arrietty - Die wundersame Welt der Borger — 7.5 — 2010

Makoto Shinkai

Schöpfer audiovisueller Meisterwerke, die Melancholie und Sehnsucht einzufangen wissen und nicht anders können als in ihrer emotionalen Verletzlichkeit zu verzaubern.

Your Name. - Gestern, heute und für immer — 8.3 — 2016
The Garden of Words — 7.5 — 2013
Children Who Chase Lost Voices — 7.1 — 2011
5 Centimeters per Second — 7.6 — 2007
The Place Promised in Our Early Days — 7.1 — 2004
Voices of a Distant Star — 6.9 — 2003

Mamoru Hosoda

Wo Shinkai ist, ist Hosoda nicht fern. Fantasievolle Geschichten voller Liebe, die hoffnungsvoll aber nicht naiv das Licht dominieren lassen. Oh, und Vater des Digimon-Anime.

Mirai — 6.4 — 2018
Der Junge und das Biest — 7.4 — 2015
Ame & Yuki - Die Wolfskinder — 7.9 — 2012
Summer Wars — 7.2 — 2009
Das Mädchen, das durch die Zeit sprang — 7.6 — 2006
One Piece: Baron Omatsumi und die geheimnisvolle Insel — 6.8 — 2005
Digimon - Der Film — 5.8 — 2000

Yasuhiro Yoshiura

Ein noch recht unbekannter, allerdings auch junger Name in der Animewelt, der sich jedoch schon als Schöpfer visuell wie emotional hervorstechender Titel bewiesen hat. Welten, die verkehrt herum sind, und Androiden, die sich in Cafés Treffen; Yoshiura ist vermutlich so süß wie sein Zeichenstil.

Patema Inverted — 7.2 — 2013
Time of Eve: The Movie — 7.4 — 2010
Pale Cocoon — 7.0 — 2006

Keiichi Hara

Ein Kappa, das Unterschlupf bei einer japanischen Familie sucht, ein Selbstmörder, dem eine zweite Chance gewährt wird ... Hara ist ein Name, den man sich sehr gut merken kann und vielleicht auch sollte.

Miss Hokusai — 6.8 — 2015
Colorful — 7.8 — 2010
Ein Sommer mit Coo — 6.9 — 2007


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